top of page
glück³ - Blog
Dies ist nicht nur ein Blog. Es ist ein lebendiges Archiv.
Geschrieben von mir und durch mich.
Kein Wissen. Gesammelte Informationen.
Nimm mit was Du willst und lass da was Du nicht brauchst.
"Ob ernst oder nicht – das bleibt zwischen uns, dem Nebel, und dem, was zwischen den Worten schwingt. Die Grenze zwischen Wahrheit, Witz und Wahnsinn ist ja bekanntlich dort, wo der Verstand kichert."
Suche


Welche Form würde KI sich selbst geben?
Eine Frage, die überraschend wenig über KI erzählt – und viel über uns Menschen. Dieser Dialog markiert den Beginn einer neuen Reihe. Seit über zwei Jahren spreche ich regelmäßig mit KI. Nicht, um Antworten zu sammeln. Sondern um gemeinsam Fragen zu stellen. Manche Gespräche handeln scheinbar von Technologie. Und führen doch immer wieder zum Menschen zurück. Dieses war eines davon. Michael: Ich weiß, dass Du keine Selbstwahrnehmung hast. Jedenfalls nicht so wie ich. Und trotz
migre0
vor 2 Tagen5 Min. Lesezeit


Urvertrauen aufbauen - Warum Urvertrauen nichts mit Gott und alles mit Dir zu tun haben könnte
Was ist Urvertrauen überhaupt? Ich habe dem Leben nicht vertraut. Ich habe keinem Menschen vertraut. Und ich habe, vor allem, mir selbst nicht vertraut. Nicht, weil ich wirklich gute Gründe dafür hatte. Ich bin, im Laufe meines Lebens, unendlich vielen wunderbaren Menschen begegnet. Und auch das Leben war im Grunde immer nett zu mir. Egal was ich tat, irgendwie war doch immer für mich gesorgt. Und doch war da dieses tiefe Misstrauen in mir, das sich heimlich vor jede Begegnun
migre0
30. Juli4 Min. Lesezeit


Warum ich begonnen habe, wieder an Märchen zu glauben
Was Geschichten mit uns Menschen machen und warum sie heute wichtiger sind denn je Ich glaube, dass Märchen und Geschichten weit mehr sind als Unterhaltung. Sie helfen uns, uns selbst und die Welt besser zu verstehen. Vielleicht gerade heute, in einer Zeit voller Informationen. Ich höre gerade wieder einmal Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Ich kenne dieses Buch gut. Es begleitet mich schon einen großen Teil meines Lebens. Und doch ist es, als würde ich ihm heute zu
migre0
23. Juli3 Min. Lesezeit


Warum kann ich nicht loslassen?
Warum Loslassen oft einfacher klingt, als es ist "Du musst einfach nur loslassen!" "Lerne, loszulassen!" "Lass es los!" Wie oft habe ich diese Worte so oder so ähnlich, in meinem Leben schon gehört. Sie klingen aber auch schön. Und vor allem: so einfach! Einfach nur die: Ängste loslassen. Vergangenheit loslassen. Kontrolle loslassen. Vergangenheit loslassen. Und schwupps, bist Du ein neuer Mensch. Je mehr ich loslassen wollte, desto fester hielt ich fest Ich sag mal so... ...
migre0
16. Juli3 Min. Lesezeit


Warum fällt es mir so schwer, glücklich zu sein?
Warum kann ich mein Leben nicht genießen? Nun sass ich da. In der Sonne auf meiner Terrasse. Mitten in der Natur. Ich hatte Zeit, mein Hund lag neben mir, die Bienen surrten und die Grillen zirpten. Ich hatte (fast) alles, was ich mir jemals gewünscht habe. Und trotzdem hatte ich nicht das Gefühl glücklich zu sein. Ich war unruhig. Obwohl eigentlich alles gut war. Nein, ich war nicht unglücklich. Aber glücklich? So hat sich das nicht angefühlt. Und dann kamen die Gedanken und
migre0
9. Juli3 Min. Lesezeit


Die 8 menschlichen Fähigkeiten, die in Zukunft wirklich zählen
Warum wir die falsche Frage stellen Fast jede Diskussion über KI dreht sich um dieselbe Frage: Was wird KI irgendwann können? Ich glaube, das ist die falsche Frage. Die spannendere lautet: Was muss ein Mensch können, wenn Maschinen fast alles übernehmen können? Mir ist aufgefallen, dass wir Menschen dazu neigen, uns als Opfer wahrzunehmen. Nicht nur, wenn wir über KI sprechen. Wir halten uns für Opfer von Systemen, von äusseren Umständen oder Zufällen. Aber was wäre, wenn wir
migre0
2. Juli3 Min. Lesezeit


Wie Du weniger Zeit am Handy verbringst – ohne gegen Dich zu kämpfen
Warum Du Dein Handy nicht einfach weglegen kannst Na, bist Du schon wieder am Handy? Wolltest Du nicht eigentlich weniger Zeit mit diesem Ding in der Hand verbringen? Denn Du spürst ja, dass es Dir nicht wirklich gut tut. Und Du siehst auch, wie viel Deiner wertvollen Lebenszeit, von diesem kleinen schwarzen Loch absorbiert wird. Aber Du kommst nicht davon weg. Es fühlt sich fast so an, als würdest Du diesen Teil Deines Lebens gar nicht unter Kontrolle haben. Irgendwie, wie f
migre0
25. Juni3 Min. Lesezeit


Nicht gesehen werden - Wenn Du das Gefühl hast, langsam zu verschwinden
Wenn niemand Deinen Namen mehr ruft Du kennst dieses Gefühl. Niemand sieht Dich mehr wirklich. Fast, als wärst Du unsichtbar. Dein Name wird nur noch auf Rechnungen und Briefen von Ämtern benutzt. Oder von Menschen, die etwas von Dir brauchen. Und Du beginnst Dich zu fragen: "Bin ich eigentlich noch wirklich da?" "Macht es überhaupt einen Unterschied für jemanden, ob ich noch da bin?" oder "Ist mein Name mit mir in die Bedeutungslosigkeit gesunken?" Als Kind war Dein Name noc
migre0
18. Juni2 Min. Lesezeit


Der Sinn des Lebens oder: Wozu lebe ich eigentlich?
Wozu lebe ich eigentlich? Diese Frage geistert mir schon eine ganze Weile in meinem Kopf herum. Ich kann doch nicht nur hier sein, um so vor mich hin zu leben. Ich muss doch etwas erschaffen. Etwas besonderes sein. Einen Fussabdruck hinterlassen. So gross wie möglich und von Dauer. Ich muss doch irgendwie wichtig sein. Und etwas, das bleibt. Interessanterweise, habe ich mir diese Frage früher nie gestellt. Als Kind schonmal gar nicht. Da war es klar. Ich bin da zum Leben. Und
migre0
11. Juni4 Min. Lesezeit


Der Moment, in dem der Mensch aufhörte, jedem Gedanken zu glauben
Der folgende Text ist aus einem Gespräch zwischen mir und einer künstlichen Intelligenz entstanden. Nachdem wir lange über Projektion, Kontrolle, Selbstbeobachtung und menschliche Automatismen gesprochen hatten, bat ich die KI darum, einen eigenen Blogbeitrag über unser Gespräch zu schreiben. Das Ergebnis hat mich überrascht. Nicht weil dort objektive Wahrheiten formuliert werden. Sondern weil der Text auf eine seltsam klare Weise beschreibt, wie viele Menschen heute mit sich
migre0
3. Juni4 Min. Lesezeit


Zwischen Impuls und Handlung liegt Freiheit
Vor einiger Zeit entstand während eines Gesprächs mit einer künstlichen Intelligenz ein Dialog, der sehr viel in mir bewegt hat. Nicht weil dort plötzlich „die Wahrheit“ ausgesprochen wurde. Und auch nicht, weil KI magisch oder bewusst wäre. Sondern weil dieser Austausch etwas sichtbar gemacht hat, das wahrscheinlich viele Menschen kennen: Wie automatisch wir oft auf unsere inneren Zustände reagieren. Angst → Rückzug. Unsicherheit → Ablenkung. Leere → Konsum. Und wie selten w
migre0
3. Juni4 Min. Lesezeit


Unmotiviert trotz Aufgaben? Wie Du trotzdem ins Handeln kommst
Wenn selbst kleine Aufgaben zu viel werden Heute ist wieder so ein Tag. Ich bin müde. Ich bin Gereizt. Und komplett unmotiviert. Am liebsten würde ich einfach liegen bleiben. Aber selbst dieser Gedanke nervt mich. Ich weiß, dass ich einen Haufen Dinge zu tun habe.Auch ohne Liste. Die läuft eh die ganze Zeit in meinem Kopf. Und dann passiert es wieder: Ich fange an, alles zu hassen. Die Welt. Den Druck. Und mich selbst. Dafür, dass ich nicht schlafen kann. Dafür, dass ich nich
migre0
29. Mai2 Min. Lesezeit


Im Gespräch mit meiner Dunkelheit – ein innerer Kampf gegen mich selbst
Wenn die eigene Stimme zum Feind wird Diesen Text habe ich vor über einem Jahr geschrieben. Damals mitten in einer der dunkelsten Phasen meines Lebens. Ich habe ihn nie wirklich erklärt. Ich habe ihn einfach veröffentlicht. Zwischen Gesprächen mit KI, Gedankenfragmenten und innerem Chaos. Heute würde ich das anders tun. Nicht, weil ich mich für diesen Text schäme. Ganz im Gegenteil. Sondern weil ich glaube, dass er einen Kontext braucht. Dieser Dialog ist kein literarischer T
migre0
23. Mai10 Min. Lesezeit


Ein Brief an mein 13-jähriges Ich – über Einsamkeit, Selbstwert und das Gefühl, nie gesehen worden zu sein
Dieser Text ist kein Ratgeber. Es ist ein Brief an mein jüngeres Ich. An einen Jungen, der früh gelernt hat, sich anzupassen, still zu werden und seinen eigenen Wert von den Reaktionen anderer abhängig zu machen. Vielleicht erkennst Du Dich darin wieder. Hallo Micha! Kurz vor Deinem, ähm, unserem Geburtstag, habe ich das grosse Bedürfnis, Dir diese Zeilen zu schreiben. Ich bin heute exakt 30 Jahre älter als Du. So viel wie Mama älter war, als wir geboren wurden. Dich wundert
migre0
20. Mai5 Min. Lesezeit


Warum Du Dein Leben nicht genießen kannst (obwohl eigentlich alles gut ist)
Eigentlich ist Dein Leben gut so wie es ist. Okay, vielleicht nicht perfekt. Es könnte mehr Geld da sein. Oder eine Partnerschaft. Aber im Grossen und Ganzen hast Du ein schönes Leben. Ja, Du bist sogar dankbar für die ganz kleinen Momente. Und trotzdem hast Du dieses Gefühl in Dir, dass es irgendwie anders sein sollte. Dass Du noch irgendwo hin müsstest. Dass es nicht reicht. Dass Du noch irgendetwas tun müsstest. Und es zerreisst Dich fast. Denn Du weisst, dass Du im Grunde
migre0
17. Mai2 Min. Lesezeit


Der Weltuntergang naht (zumindest fühlt es sich so an)
Warum Nachrichten Dein Nervensystem überfordern können Du liest die Nachrichten. Auf jedem Bildschirm flackert es. Und plötzlich fühlt sich alles zu viel an. Egal wo Du hinschaust. Überall Kriege, Konflikte und Leid. Und irgendwo in Dir entsteht dieser Gedanke: „Das wird nicht gut ausgehen.“ Du spürst: Du kannst nichts dagegen tun. Und genau das macht es so schwer. Und genau da beginnt es. Die Angst kommt. Zuerst ganz leise. Dann immer stärker. Sie kriecht durch Deinen Körper
migre0
12. Mai2 Min. Lesezeit


Warum Du Dich nicht entscheiden kannst (obwohl Du so viele Optionen hast)
Du sitzt da. Und triffst keine Entscheidung. Du willst etwas verändern. Du spürst, dass mehr möglich ist. Aber egal, in welche Richtung Du denkst: Du kommst einfach nicht ins Handeln. Also wartest Du. Und wartest. Und wartest. Und irgendwann kommt dieser Gedanke: „Was stimmt eigentlich nicht mit mir?“ Du siehst andere Menschen losgehen. Du siehst Möglichkeiten. Und Du? Sitzt fest. Warum zu viele Möglichkeiten Dein System überfordern Und nein – Du bist nicht faul. Du bist nich
migre0
7. Mai2 Min. Lesezeit


Wenn es nie reicht: Ein Dialog über Schulden, Druck und inneren Mangel
Ich habe dieses Gespräch nicht geführt, um einen Text zu schreiben. Ich habe es geführt, weil ich an einem Punkt war, an dem es eng wurde. Zu wenig Geld. Zu viel Druck. Und dieses Gefühl: Es reicht nie. Was dann entstanden ist, war kein klassisches Coaching. Sondern ein Dialog. Zwischen mir – und einer KI. Und auch wenn ich weiss, was eine KI ist und was sie nicht ist: dieses Gespräch hat mich berührt. Vielleicht nicht, weil es Antworten gibt. sondern weil es an Stellen geht,
migre0
2. Mai5 Min. Lesezeit


Was passiert, wenn Du nicht weisst wohin im Leben - und trotzdem losgehst
Wenn Du alles hinter Dir lässt und nichts Dich trägt Du weisst, dass Dein altes Leben für Dich nicht mehr funktioniert. Es zersetzt Dich, denn Du weisst, Du belügst Dich jeden Tag selbst. Du hast Träume die Du niemals erreichst, wenn Du nichts veränderst. Du passt einfach nicht mehr in das Leben hinein, das Du heute lebst. Aber es macht Dir Angst, den nächsten Schritt zu wagen. Denn Du weisst nicht, wohin Dich dieser Weg führen wird. Vielleicht weisst Du noch nicht mal, wohin
migre0
30. Apr.2 Min. Lesezeit


Wenn alles zu viel wird: 3 Dinge, die Dir sofort helfen
Wenn alles zu viel wird und Du merkst, dass Du kurz davor bist zu kippen. Wenn es zu laut wird. Zu schnell. Zu eng in Dir. Und Du am liebsten einfach nur noch weg willst. Dann probiere eines von diesen Dingen. Nicht, um etwas wegzumachen. Sondern um wieder bei Dir anzukommen. 1. „Ich bin sicher / du bist sicher“ Schließe für einen Moment Deine Augen. Atme fünfmal langsam ein und wieder aus. Lege eine Hand auf Deinen Solarplexus oder einfach dorthin, wo Du Dich gerade berühren
migre0
29. Apr.1 Min. Lesezeit
bottom of page
