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Der Weltuntergang naht (zumindest fühlt es sich so an)

  • migre0
  • 12. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Warum Nachrichten Dein Nervensystem überfordern können



Ein Mensch vor diversen Bildschirmen auf denen Nachrichten über Kriege und Weltuntergang laufen

Du liest die Nachrichten.

Auf jedem Bildschirm flackert es.

Und plötzlich fühlt sich alles zu viel an.

Egal wo Du hinschaust.

Überall Kriege, Konflikte und Leid.


Und irgendwo in Dir entsteht dieser Gedanke:

„Das wird nicht gut ausgehen.“

Du spürst:

Du kannst nichts dagegen tun.

Und genau das macht es so schwer.


Und genau da beginnt es.

Die Angst kommt.

Zuerst ganz leise.

Dann immer stärker.

Sie kriecht durch Deinen Körper.

Kalt. Eng. Lähmend.

Du bist gleichzeitig müde und nervös.

Und irgendwann denkst Du:

„Egal was ich mache… es bringt sowieso nichts.“


Warum Angst vor Krieg und Weltuntergang nicht bedeutet, dass etwas mit Dir falsch ist


Und genau das ist der Punkt.

Nicht der Krieg draußen.

Sondern der Krieg in Dir.

Dein Nervensystem ist schon längst im Krieg.

Als wäre die Gefahr direkt vor Deiner Tür.

Obwohl die Gefahr Dich in Wirklichkeit gar nicht berührt.


Das ist kein Fehler.

Dein System versucht, Dich zu schützen.

Vor etwas, das Du nicht kontrollieren kannst.

Und genau das überfordert es.

Du bist nicht falsch.

Du bist nur in einem Zustand, den Dein System nicht halten kann.


Und jetzt machen die meisten einen Fehler:

Sie versuchen, die Welt zu beruhigen.

Checken mehr Nachrichten. Lesen mehr Meinungen. Wollen noch mehr verstehen.

Aber das macht es schlimmer.

Weil Dein System nicht global funktioniert.

Sondern hier.

Bei Dir.


Du musst nicht die ganze Welt halten


Wenn Du merkst, dass es zu viel wird:

hör auf, weiter zu suchen.

Schließe für einen Moment Deine Augen.

Lege eine Hand auf Deinen Körper.

Und spüre:

  • die Angst

  • die Enge

  • die Hilflosigkeit

Nicht, um sie loszuwerden.

Sondern um wieder bei Dir anzukommen

30 Sekunden reichen.


Denn Du musst nicht die Welt halten.

Aber Du darfst lernen, Dich selbst zu halten.

Und genau da beginnt Veränderung.

Nicht draußen.

Sondern in Dir.



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Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Ich begleite Dich gern ein Stück.



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