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Über mich

Portrait von Michael im Freien mit seinem Hund - ruhig, natürlich und verbunden
Portrait von Michael in ruhiger, natürlicher Umgebung

"Manchmal braucht es keinen neuen Plan, sondern nur einen sicheren Raum."

Das bin ich

Ich mache diese Arbeit, weil ich ein tief in mir angelegtes Bedürfnis habe, anderen Menschen zu helfen. Das war schon immer da.
Heute habe ich einen gesunden Weg gefunden, genau das zu tun.

Ohne mich selbst dabei zu verlieren.

Ich möchte anderen Menschen die Hand reichen, die ich selbst lange nicht hatte.
Ich möchte Orientierung geben, wo ich sie früher vermisst habe.
Nicht aus einer Rolle heraus, sondern aus Erfahrung.

Mein innerer Wendepunkt war der Moment, in dem ich begriffen habe, dass ich die Verantwortung für mein Leben vollständig in meinen Händen halte.

Dass Veränderung möglich ist. Nicht, weil sich das Außen ändert, sondern weil ich bereit bin, mich selbst zu verändern.

Ich habe verstanden, dass ich meine Realität nicht durch Kontrolle, sondern durch Haltung forme. Nicht durch Kampf, sondern durch die Art, wie ich einer Situation begegne. Und genau das möchte ich weitergeben.

Ich wünsche mir für die Menschen, die zu mir kommen, dass sie in ihre Kraft finden.
In ihre Verantwortung.
In ihr eigenes Gestalten.

Nicht, um perfekt zu werden – sondern um präsent zu sein.
Nicht, um sich anzupassen – sondern um sich zu erinnern, wer sie sind.

Und wenn genug Menschen diesen Weg gehen, verändert sich nicht nur ihr Leben.
Dann verändert sich auch die Welt.

Mein Weg

Mein Weg war nicht geradlinig.
Er war intensiv, suchend, oft schmerzhaft und genau dadurch tief.

Ich habe früh gelernt, stark zu sein.
Ich habe früh gelernt, zu funktionieren.
Und ich habe lange geglaubt, dass ich mich selbst verändern müsse, um richtig zu sein.

Das hat mich weit gebracht, aber auch weit über meine Grenzen.

Ich kenne Erschöpfung. Ich kenne Orientierungslosigkeit.
Ich kenne das Gefühl, alles richtig machen zu wollen und trotzdem nicht anzukommen.

Und ich kenne den Moment, in dem klar wurde:
Nicht mehr tun bringt Heilung.
Sondern anders sein.

Ich habe aufgehört, mich zu optimieren.
Ich habe begonnen, mich zu verstehen.

Nicht als Konzept, sondern als lebendiges System.
Mit Nervensystem. Mit Prägungen. Mit Schutzmechanismen. Mit Geschichte.

Heute weiß ich:
Wirkliche Veränderung entsteht nicht durch Druck. Sondern durch Sicherheit.
Nicht durch Ziele. Sondern durch innere Zustände.

Und genau aus dieser Erkenntnis heraus ist meine Arbeit entstanden.

Wie ich heute arbeite

Ich arbeite nicht mit festen Methoden. Ich arbeite mit Menschen.

Das bedeutet:
Ich folge keinem starren Konzept.
Ich drücke niemanden in ein System.
Ich habe keine vorgefertigten Lösungen.

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Seine eigene Dynamik.
Sein eigenes Nervensystem. Seine eigene Art, die Welt zu erleben.

Und genau dort setze ich an.

Ich höre nicht nur zu – ich nehme wahr.
Ich analysiere nicht nur – ich spüre Muster.
Ich gebe keine Ratschläge – ich öffne Perspektiven.

Meine Arbeit ist kein Reparaturprozess.
Sie ist ein Erinnern.

Ein Erinnern daran, dass Du nicht kaputt bist.
Ein Erinnern daran, dass Du Dich nicht optimieren musst.
Ein Erinnern daran, dass Veränderung nicht erzwungen werden kann.

Ich arbeite prozessorientiert, nicht zielgetrieben.
Ich arbeite zustandsbasiert, nicht leistungsbasiert.
Ich arbeite mit dem, was gerade da ist. Nicht mit dem, was „sein sollte“.

Manchmal ist das ruhig. Manchmal intensiv. Manchmal klärend.

Manchmal emotional.

Aber immer ehrlich.

Ich bin kein Guru.
Kein Heiler.
Kein Retter.

Ich gehe nicht vor dir.
Ich gehe neben dir.

Und ich halte den Raum, in dem du dich selbst wieder spüren kannst.

Für wen meine Arbeit geeignet ist - und für wen nicht

Meine Arbeit ist nicht für jeden Menschen gedacht.

Und das ist kein Mangel, sondern eine Qualität.

Sie ist für Menschen, die spüren, dass sich etwas in ihnen verändern möchte.
Auch wenn sie noch nicht genau wissen, was.

Für Menschen, die nicht „repariert“ werden wollen, sondern sich selbst verstehen möchten.

Für Menschen, die bereit sind, Verantwortung für ihr Erleben zu übernehmen,
statt im Außen nach Schuldigen zu suchen.

Für Menschen, die keine schnellen Lösungen suchen, sondern echte Veränderung.

Für Menschen, die fühlen, dass sie sich selbst irgendwo verloren haben und sich wiederfinden möchten.

Meine Arbeit ist nicht geeignet für Menschen,

– die erwarten, dass ich ihnen sage, was sie tun sollen.
– die eine Anleitung zum „funktionieren“ wollen.
– die schnelle Rezepte suchen.
– die Verantwortung abgeben möchten.
– die glauben, jemand anderes müsse sie retten.

Ich verspreche keine Erleuchtung.
Kein Glück auf Knopfdruck.
Keine Wunder.

Ich verspreche Ehrlichkeit.
Tiefe.
Raum.
Und eine Begleitung auf Augenhöhe.

Wenn Du spürst, dass Dich diese Worte eher beruhigen als abschrecken,
dann bist Du hier wahrscheinlich richtig.

Wer ich als Mensch bin

Ich bin kein perfekter Mensch.
Ich habe Umwege gemacht, bin oft gestolpert, habe mich verirrt, neu orientiert, wieder verloren und wiedergefunden.

Ich kenne Einsamkeit.
Ich kenne das Gefühl, nicht zu wissen, wohin mit sich.
Ich kenne Angst, Überforderung, das Gefühl, nicht genug zu sein und die Sehnsucht nach Ruhe, Klarheit und Sinn.

Und genau deshalb bin ich heute hier.

Ich glaube nicht an schnelle Lösungen.
Ich glaube nicht an „höher, schneller, besser“.
Ich glaube nicht daran, dass man Menschen reparieren muss.

Ich glaube daran, dass sich Menschen erinnern dürfen, wer sie sind.

Ich bin ruhig.
Ich höre gut zu.
Ich nehme Zwischentöne wahr.
Ich arbeite langsam, wenn es nötig ist, und klar, wenn es dran ist.

Ich halte Räume, in denen Du nichts darstellen musst.
In denen Du nicht funktionieren musst.
In denen Du nicht „richtig“ sein musst.

Ich bin kein Motivationscoach.
Ich bin kein Push-Coach.
Ich bin kein „Du schaffst das, wenn Du nur willst“-Mensch.

Ich arbeite mit dem, was da ist, nicht mit dem, was sein sollte.

Ich glaube an Tiefe statt Tempo.
An Ehrlichkeit statt Techniken.
An Beziehung statt Methoden.

Und ich glaube, dass Veränderung nicht erzwungen werden kann, sondern entsteht, wenn ein Nervensystem sich sicher fühlt.

Ein Teil meines Weges ist dokumentiert.

In einem Dialog, der über viele Monate zwischen mir und einer KI entstanden ist.

Hier findest Du dieses Zeitdokument

Was in einer Sitzung passiert

In einer Sitzung mit mir passiert nichts Spektakuläres.
Und genau das ist oft das Spektakuläre daran.

Du wirst nicht analysiert.
Du wirst nicht diagnostiziert.
Du wirst nicht in ein Schema gepresst.

Du darfst erst einmal ankommen.

Wir sprechen über das, was Dich gerade bewegt, nicht über das, was „eigentlich“ wichtig sein sollte.
Manchmal ist das ein konkretes Problem.
Manchmal ein Gefühl.
Manchmal eine Leere.
Manchmal eine Frage, die Du selbst noch nicht in Worte fassen kannst.

Ich höre zu.
Ich frage nach.
Ich spiegele dir zurück, was ich wahrnehme.
Ich mache sichtbar, was oft im Verborgenen liegt.

Ich arbeite nicht mit festen Programmen oder starren Methoden.
Ich arbeite situativ, intuitiv und gleichzeitig sehr klar.

Manchmal wird es ruhig.
Manchmal emotional.
Manchmal überraschend klar.
Manchmal unbequem, aber nie überfordernd.

Es geht nicht darum, Dich zu „optimieren“.
Es geht darum, Dich zu verstehen.

Viele Menschen kommen zu mir, weil sie sich selbst nicht mehr richtig spüren.
Weil sie funktionieren, aber nicht mehr leben.
Weil sie viel wissen – aber wenig fühlen.
Oder viel fühlen – aber nicht einordnen können.

In unseren Sitzungen darf alles da sein:
Zweifel, Angst, Wut, Trauer, Sehnsucht, Hoffnung, Müdigkeit, Freude.

Nichts davon muss „weg“.
Alles davon darf verstanden werden.

Ich begleite Dich dabei, Deine eigenen Antworten zu finden.
Nicht meine.

Ich gebe Dir keine fertigen Lösungen.
Ich helfe Dir, wieder Zugang zu Deiner eigenen inneren Orientierung zu bekommen.

Denn die hast Du.
Du hast sie nur vielleicht eine Zeit lang nicht mehr gehört.

Wenn Du magst, erzähle ich Dir hier, wie ich arbeite.

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